Abbau von Kalkstein und Ton in Steinbrüchen. Primäre Zerkleinerung und Vermahlung von Rohstoffen zu Rohstoffmehl. Ein Teil der natürlichen Rohstoffe wird durch alternative Materialien ersetzt (z. B. Hochofenschlacke, Bauabfälle).
Vorwärmung des Rohstoffmehls im Wärmetauschturm. Eintritt in den Drehofen mit Temperaturen bis zu 1450 °C (bei Weißzement bis zu 1700 °C). Entstehung von Klinker – einem Zwischenprodukt von Zement.
Verbrennung alternativer Brennstoffe anstelle fossiler Brennstoffe. Reduzierung der CO₂-Emissionen und Einsatz moderner Filter. Laufende Überwachung der Emissionen.
Abkühlung und Lagerung des Klinkers. Vermahlung des Klinkers mit weiteren Bestandteilen zu einem feinen Pulver. Lagerung von Zement in Silos, Verpackung in Säcken oder Versand in Tankwagen.
In dem Zementwerk Rohožník werden bis zu 18 % der elektrischen Energie aus Abwärme erzeugt.